Tore: 0:1 (5.) Nico Restle, 1:1 (27.) Yannik Kurz, 2:1 (52.) Bastian Schmittschneider, 3:1 (53.) Mirko Sulewski, 3:2 (65.) Nico Restle, 4:2 (69.) Christian Hock

GoBi: Fuchs, Sulewski, Staiger (46. Schmittschneider), Sven Faude, Heuel, Magro (70. Mathias Radig), Gruber, Dominic Catediano (65. Bührer), Hellwig (84. Trombetta), Kurz, Hock.

Bisher war der SC regelmäßig spätestens im Viertelfinale gescheitert. Darüber war man selten böse, es gab oft andere Sorgen. Im letzten Jahr z.B. den Klassenerhalt. Aach-Linz begann mit viel Elan und Bestimmte die Anfangsphase durch schnelles und genaues Zuspiel. Ein Freistoß ergab die Gästeführung. Einmal mehr war Marco Gruber genialer Vorbereiter des Ausgleichs durch Kurz. Torhüter Philipp Fuchs hatte seine Elf zuvor vor einem höheren Rückstand bewahrt. Nach einem gehaltenen Schuss aus kurzer Distanz war er auch Ausgangspunkt für die Führung. Nach nur zwei Stationen vernaschte Schmittschneider die Abwehr und der SC führte. Als Sulewski mit einem Freistoß auf 3:1 stellte schien die Partie gelaufen, doch Restle erzielte das 3:2. Vier Minuten später saß der 4. Freistoß. Trainer Nitsch nannte das Ziel „hoch ins lange Eck“, Hock setzte es um. Die Gäste waren zwei Klassen stärker, als beim kürzlichen Punktespiel. Es soll Tränen gegeben haben, besser kann man ihre Zielsetzung nicht umschreiben. Wenn sie so weiterspielen, ist der Abstieg bald kein Thema mehr. GoBi zeigte mal wieder seine Stärken. Der nächste Termin steht mit dem 30. April. Der Auslosungsort wird am Montag festgelegt.